1/06/2015

Berlin Reisebericht II

Weiter geht´s. Erst mal bin ich an einer gro├čen Kirche oder so vorbei gekommen. Sah ziemlich imposant aus.

Was das wohl war.
Und dann war ich da (Alleine bei dem Gedanken werde ich aufgeregt). Unter dem Linden- Humboldtuniversit├Ąt. Dort, wo ich studieren m├Âchte. Das Geb├Ąude war unglaublich gro├č und prachtvoll, erst sp├Ąter habe ich erfahren, dass es nur eins von mehreren Geb├Ąudeteilen ist. Ich habe das Geb├Ąude einmal umrundet. ich glaube, die HU setzt sich sehr gegen Gewalt und Missbrauch ein. Mehrmals habe ich dies gelesen. Nat├╝rlich musste ich das fotografisch festhalten.

Eine gro├če Statue- geh├Ârt, glaube ich, nicht zur HU aber steht davor- ziemlich eindrucksvoll.

Von etwas weiter weg mit dem Fersehturm im Hintergrund

Hier seiht man schon, wie gro├č das Geb├Ąude ist- und es ist nur eins von mehreren

Das ist der Eingang- altert├╝mlich, irgendwie

Wenn man von Eingang direkt nahc vorne blickt, sieht es so aus

Vom Innenhof nach au├čen. in dem Moment, als ich das Foto gemacht habe, habe ich mir gew├╝nscht, diesen Blick sp├Ąter jeden Tag einmal zu haben

Ein Eingang mit mehren Aush├Ąngen gegen Gewalt und Rassismus- cool!

Ein Blick von einer Seite





Nochmal die Seitenwand mit dem Stra├čenschild

Unter den Linden <3

Diese Universit├Ąt hat mich sehr gefesselt. Ich will mir irgendwo auf meine Schulsachen eine Erinnerung an die HU machen- als Motivation, gut zu lernen, um den NC zu schaffen. Falls ja, freue ich mich sehr auf meine Unizeit. Ich bin sehr aufgeregt.
Anschlie├čend habe ich die Alte Neue Wache besichtigt, die sich in der N├Ąhe der HU befindet. Ein Erkl├Ąrungsschild war auf japanisch.

Das japanische Erkl├Ąrungsschild

Die  neue Wache 
Au├čerdem habe ich ein glitzerndes (nicht echtes) Pferd als kitschige Weihnachtsdeko gesehen.

Irgendtwie cool...

Dann bin ich Richtung Brandenburger Tor gegangen und dabei am Denkmal der ermordeten Juden vorbeigekommen. Ich verstehe immer noch nicht, warum die S├Ąulen unterschiedlich gro├č sind. Es war aber irgendwie bedr├╝ckend.

So sieht das im ganzen aus

Wenn man zwischen den S├Ąulen herl├Ąuft, f├╝hlt man sich schon irgendwie komisch. 

Das Licht am Ende des Tunnels ?

Nochmal das Denkmal mit Hintergrund

Mit Sonnenuntergang- be├Ąngstigend

Dannach war ich jedenfalls wirklich am Brandenburger Tor, was ebenfalls imposant war. ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, wie es w├Ąre, nur auf der einen Seite zu leben- echt schrecklich.

Von hinten

Und von vorn

Da er ganz in der N├Ąhe war, habe ich auch beim Reichstag vorbeigeschaut. Alter- das ist so ein unglaublich riesiges und imposantes Geb├Ąude, wirklich ! Ich bin da lang gegangen und dachte, ich w├Ąre an der Vorderseite, dabei war es nur eine Seite und die Vorderseite war noch gr├Â├čer.

Eine Seite

Von vorn- alter, das war soo riesig

Auf dem Weg dahin habe ich ein cooles Rock Chic Outfit gesehen.

Ziemlich h├╝bsch

Obwohl es erst 16 Uhr war, ist es schon sehr dunkel geworden und ich war wegen dem ganzen Herumlaufen seit fr├╝h morgens und dem fr├╝hen Aufstehen extrem m├╝de. Also bin ich zur├╝ck zur Jugendherberge gefahren. ich habe ziemlich lange gebraucht, um die Stra├če endlich zu finden und dann hat es auch noch geregnet. 

Ja, so in etwa war meine Sicht...

In der Jugendherberge habe ich mich erstmal ordentlich ausgeruht. Dann war mir aber doch langweilig und ich bin rausgegangen. erst bin ich ein bisschen durch die Umgebung spaziert, dann gejoggt, was mir mehr Spa├č gemacht hat, als ich gedacht h├Ątte. 
Meine Jugendherberge liegt ja in der N├Ąhe von der Kurf├╝rstenstra├če. Eigentlich muss man noch mehrmals um die ecke zur Kurf├╝rstensta├če, aber am Abend habe ich es irgendwie geschafft, direkt dort hinzu gehen. Als ich sie dann sah habe ich mich unglaublich erschrocken. Das war nichts im Gegensatzt zu dem, was ich am Mittag gesehen hatte. Hosen, die mehr Unterhosen sind, Stiefel ├╝ber die Oberschenkel, Rot, wei├č und Schwarz, D├╝nne Strumpfhosen, Glitzer, jacken mit tiefem Ausschnitt. Ich habe ein Foto gemacht, auf dem man aber fast nichts erkennen kann. Dann bin ich zur├╝ck in die Jugendherberge gerannt.

Naja, viel erkennen kann man nicht.

Das war jedenfalls mein erster Tag in der Hauptstadt. Fortsetzung folgt.



´ŻÂ´żŤ
Karo









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